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Grundregeln

Es gibt sechs Attribute - drei körperliche und drei geistige - deren Werte einen Charakter beschreiben und die von ihm bleiben würden, wenn er sein komplettes Gedächtnis verlieren würde. Zu diesen Basisattributen kommen noch weitere Attribute, die sich daraus ableiten (Lebenspunkte, Aktionspunkte und Mentalpunkte) sowie einige weitere, z.T. frei wählbare weitere Attribute, die eher für die Beschreibung und Charakterisierung eines Charakters dienen (Erfahrungsstufe, Alter, Haarfarbe o.ä.).

Eine weitere Besonderheit zumindest jedes Spielercharakters sind dessen außergewöhnliche Fähigkeiten. Sie haben keine direkten regeltechnischen Auswirkungen sondern beschreiben Besonderheiten von diesem Charakter, die ihn zum Helden machen und dereinst vielleicht in Liedern und Sagen besungen werden, ihm aber auch in einem Abenteuer entscheidende Vorteile bieten können. Erfahrene Spielercharaktere können mehrere dieser außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzen.

Wenn der Spielleiter von einem Spieler eine Probe mit dem 20seitigen Würfel fordert, kommen dabei fast immer die erlernten Fertigkeiten zum Einsatz. Deren Fertigkeitswert setzt sich aus dem jeweils relevanten Basisattribut und den Werten für die erlernte Fertigkeitsklasse und Spezialisierung zusammen. Die Summe von diesen 3 Werten und dem Würfelwurf wird mit der geforderterten Schwierigkeit verglichen. Wird diese erreicht oder überschritten, so war die Probe erfolgreich. Hat ein Charakter eine bestimmte Fertigkeitsklasse oder eine Spezialisierung nicht erlernt, so liegen deren Werte bei Null und es wird entsprechend unwahrscheinlicher die geforderte Schwierigkeit zu erreichen.

Wie bei fast allen Regelsystemen gibt es außerdem spezielle Regeln für die Charaktererschaffung und die spätere Verbesserung eines Charakters nach bestandenen Abenteuern.