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KOYA

 

Das Land:

 Das Reich befindet sich im Süden des Kontinents Zadar und ist in 13 Provinzen unterteilt. Diese targen die Namen ihrer Regierungssitze und beginnen mit dem koyanischen Glücksbuchstaben "K", welcher immer auch im Namen des Kaisers vorkommt. Der untere Teil des Kontinents ist auf Karten als Krebsschere zu erkennen, dieses Motiv tritt wiederum im kaiserlichen Wappen und Fahnen auf. Beide Scherenarme werden an ihrer Verbindungsstelle, durch den Südausläufer des Teberatgebierges "geteilt". Im Teberat befindet sich auch der höchste Berg Zadars der Moundur (Höhe unbekannt). Die größten und wichtigsten Städte befinden sich im inneren der Schere, darunter auch die Kaiserstadt Kion. Koya wurde durch das Teberatgebierge zum größten Teil von der Katastrophe bewahrt, nur die Westküste wurde damals komplett verwüstet. Zwar sind auch auf der Ostseite Schäden entstanden, doch bei weitem nicht im selben Ausmaß, wie im Westen. Im nördlichen Teil der Scherenbucht blieb die Hauptstadt, wie auch viele anderen Städte und Dörfer, nahe zu unbeschädigt. So wurde viel der ursprünglichen Kultur und Geschichte bewahrt.

 

Bewohner:

 Die Koyaner sind ein stolzes Volk. Sie sind dunkelhäutig, sie werden aber Richtung Süden in ihrer Hauttönung heller. Mandelförmige Augen kommen bis auf Mischlinge, bei jedem Koyaner in irgend einer Form vor. Sie sind im Schnitt 180 - 190 cm groß. Jeder Mann und auch Frau kommen in ihrem Leben mit dem Kriegsdienst in Kontakt, das heißt es gibt eine Wehrpflicht. Im Kriegsfall können dann ehemalige Armeezugehörige wieder einzogen werden. So sind die meisten Koyaner an der Waffe ausgebildet und viele haben auch welche daheim.